Mingala ba -
Im Land der goldenen Pagoden

Mingala ba heißt soviel wie "Hallo" und ist eines der wenigen Worte burmesisch die wir gelernt haben. Zwar haben wir uns extra einen Sprachführer gekauft, doch dann recht schnell kapituliert. Unbekannte Schriftzeichen und eine Sprache bei der ein und dieselbe Silbe je nach gesprochener Tonhöhe etwas völlig anderes bedeutet - das mußte nicht sein. Gott sei Dank war es auch nie nötig. Irgend jemand in der Nähe sprach immer englisch und half gerne aus.
Im Vorfeld haben wir lange überlegt, wo es denn hingehen soll. Myanmar, Laos oder doch nach Jordanien. Für letzteres hatten wir uns schon eine schöne Reise mit Wanderungen rund um Petra ausgesucht. Aber die Streitigkeiten rund um Israel ließen uns dann doch dieses Reiseziel auf später verschieben.
Laos war lange Jürgens Favorit, aber schließlich haben wir uns doch entschieden, nach Myanmar zu reisen. Da man Myanmar zwar individuell bereisen kann, das Organisieren vor Ort aber doch recht mühsam ist, bleibt fast nur die Organisation über eine lokale Agentur (Paket mit Mietwagen und Fahrer) oder über einen deutschen Veranstalter. Wir sind wieder mit Djoser, einem Kölner Unternehmen, gefahren. Die Gruppe war schließlich fünfzehn Teilnehmer plus Reisebegleiter groß. Vor Ort kamen dann noch ein einheimischer Guide samt Sohn dazu.

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letzte Überarbeitung: 15.01.2010
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